Guten Tag,

schön, dass Sie meine Homepage besuchen.
Durch meinen Rüden Jerry Lee hatte ich damals einige Fragen an
Heidi Jostschulte von "Collies suchen ein Zuhause".
Mit der Zeit entstand eine Zusammenarbeit, durch die wiederum diese Homepage entstand.


Ich hatte so viele Ideen, die Collies auf meine Weise kreativ zu unter- stützen, dass ich eine eigene Homepage entworfen habe und hier nun einen Teil meiner Ideen verwirklichen kann.


Eine dieser Ideen ist/war

Die kleine Fibel - nicht nur für Colliehalter
Die 2. Auflage ist fertig!
 
Sie beinhaltet viele Tips und Infos über die Collie- bzw. Hundehaltung. Natürlich ist nur ein kleiner Teil abgedeckt. Ich wollte ein kleines Heftchen entwerfen, das man in die Tasche stecken und mitnehmen oder verschenken kann.

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MP-Collieart deshalb, da ich eigentlich mehr Kunst auf diese Seite bringen wollte, aber dann keine Zeit dazu hatte. Mit der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass es hauptsächlich MP-Collieartikel sind und meine Informationsbeiträge (eigentlich auch MP-Collieartikel), die
den Besucher dieser Seite interessieren.

Deshalb habe ich hier Informationen über den MDR-1 Defekt hinzugefügt:

MDR-1 Defekt - was ist das?
Ein Gendefekt, der verantwortlich ist für die Überempfindlichkeit gegen bestimmte Medikamente. Er kann zu Todesfällen führen.
Davon betroffen sind Reinrassige wie auch deren Mischlinge!
Collies - Langhaar/Kurzhaar, Australian Sheperd, Border Collie,
Sheltie, Bearded Collie, Bobtail, Deutscher Schäferhund, English Sheperd, Longhaired Whippet, Weisser Schäferhund, Silken Windhound, Mac Nab, Wäller - und Mischlinge dieser Rassen.
Sollten Sie einen Hund dieser Rasse haben, klären Sie vor einer Operation ab, ob er betroffen ist. Inhalationsnarkosen wären für den Hund dann am sichersten. Vor der Operation sollte genau das Gewicht festgestellt werden, da durch die vielen Hundehaare bei bestimmten Rassen das Gewicht oft überschätzt wird.
Und lassen Sie keine Aufwachspritze geben! Der Hund soll von alleine langsam aufwachen. Bestehen Sie darauf falls nötig.

Ob ein Hund zu dieser Risikogruppe gehört, kann mittels Gentest geklärt werden. Ein Labor untersucht eine Blutprobe Ihres Hundes.
Dabei stellt sich dann heraus, ob Ihr Hund auf bestimmte Wirkstoffe
mit schwerwiegenden Nebenwirkungen reagieren kann.

Dabei gibt es folgende Ergebnisse:
(-/-):             Hund ist von der Mutation betroffen, aber es gibt keine
                       Einschränkung für die Lebensqualität oder Lebensdauer 
                       des Hundes.
                       Allerdings müssen Sie darauf achten, dass bestimmte
                       Mittel gegen Parasiten aber auch Antiepileptika, Antibiotika
                       und Beruhigungsmittel nicht bei ihm eingesetzt werden!

(+/-):            Träger der Mutation, bei Anwendung der o.g. Substanzen
                       geringe bis keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Aber:             Hund wird bei der Zucht einem Teil seiner  Nachkommen
                       die Anlage für diesen Gendefekt weitervererben.

(+/+):          Bei Ihrem Hund ist der Gendefekt nicht nachgewiesen
                       worden. Das bedeutet, er kann diesen Defekt auch nicht 
                       weitervererben.
                       Aber denken Sie bitte daran: auch ein Hund, bei dem
                       kein Gendefekt nachgewiesen worden ist, kann - wie ein
                       Mensch auch - trotzdem auf Arzneimittel  mit uner-  
                      wünschten Nebenwirkungen reagieren.

Auszug Universität Gießen:
"Arzneistoffe aus dieser Gruppe (Ivermectin, Doramectin, Selamectin, Moxidectin, Milbemycinoxim) werden beim Hund zur Therapie parasitärer Erkrankungen eingesetzt. Zu einer Aufnahme kann es aber auch im Rahmen der Entwurmung von Pferden mit hoch dosierten Präparaten kommen, welche bei Unachtsamkeit von Hunden aufgenommen werden. In beiden Fällen kommt es bei MDR1-/- Hunden zu gravierenden und zum Teil lebensbedrohlichen Vergiftungen. Diese äußern sich initial als Mydriasis, Visusverlust, Ataxie, Hypersalivation, Desorientiertheit und Krämpfen und gehen dann in einen mehrere Tage andauernden komatösen Zustand über, welcher einer intensivmedizinischen Behandlung bedarf. Besonders kritisch ist dabei der lang anhaltende ZNS-depressive Zustand sowie eine Beeinträch-tigung der Magen-Darm-Motorik bei zeitweise aussetzendem Schluck-reflex. Dies führt häufig zum Auftreten von Sekundärkomplikationen.

Weitere Informationen der Universität Gießen und Laboklin:

http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt/arzneistoffe.php

http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt.phphttp://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt/arzneistoffe.php

http://www.laboklin.de/index.php?link=labogen/pages/html/de/erbkrankheiten/hund/hund_mdr1_defekt.html



                                
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Leider können wir nicht alle schönen Bilder aus den unterschiedlichsten Gründen in unseren Kalender hineinbringen.
Deshalb habe ich beschlossen, dass es jeden Monat einen "Hund des Monats" geben wird.
Ein schönes Bild mit Text, den die Hundehalter geschrieben haben, damit auch andere Collies und -mixe eine Chance haben, sich vorzustellen.
Haben auch Sie einen "Hund des Monats"?
Aus welchen Gründen auch immer -
mailen Sie mir! Trauen Sie sich!
Ihr Hund hat es verdient!
- auch Nichtcollies!
(MP-Colliekarten@web.de)



 Hund des Monats

"JANUAR
2012"


         
                                                                                               COPYRIGHT MARIELUISE PLICH

    
        
Hallo, ich bin NORA, 19 Monate alt.
Meinen ersten Winter fand ich einfach nur toll,
da gab es ja - im Gegensatz zu jetzt - jede Menge Schnee.
Mein Frauchen sagt, ich bin die beste Ergänzung für
ihre Tierfamilie, die sie sich wünschen kann.
Mit 8 Wochen haben sie mich geholt.
Ich bin kein Einzelkind, ich habe mein jetziges
Wissen von einer amerikanischen Colliehündin
und einem Sheltierüden, die hier mit mir leben.
Und Katzen gibt es hier auch.
Ein toller Haufen!
So, und nun muss ich die anderen zum Spielen animieren!
- Ein gutes neues Jahr! wünsche ich.
Und tschüss!


                              
****************



SOWAS!


                                                                                                         Copyright by Marieluise Plich                    
                                                                                                                           
Hallo, ich bin's mal wieder, die Disha.
Frauchen will mich immer photographieren, aber dann
schaue ich ganz schnell weg, denn das nervt!
Ich möchte hier ab und zu eine Geschichte erzählen.
Frauchen meint, dass ich das darf,
schließlich wurde ich am 11.11.2011 16 Jahre alt!

Es gibt traurige und lustige Geschichten.
Und heute erzähle ich eine, die Frauchen sehr beschäftigt
und die sie länger auf ihre Homepage stehen läßt.
Wir kamen aus dem Urlaub zurück und gingen gleich in den Garten.
Schließlich müssen wir nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Frauchen fand eine verletzte Taube.
Frauchen war ganz durch den Wind, denn es war schon 19 Uhr
und Herrchen versuchte dann, einen Tierarzt zu finden, der noch
auf hat. Als er bei der Tierärztin hier im Ort anrief, fragte man, ob die Taube eine Wildtaube sei, denn davon gebe es ja genug oder eine Zuchttaube. Frauchen war sauer, denn schließlich ging es ja darum, der Taube zu helfen - egal ob wild oder gezüchtet. Dann fuhren sie weg.
Als sie nach Hause kamen, war Frauchen sehr traurig und weinte.
Die Taube war nicht mehr dabei.
Als sie bei der Tierärztin ankamen, war die Tierärztin beschäftigt
und man wies sie an, sich hinzusetzen und zu warten. Frauchen
wollte das nicht, sie hatte Angst, dass die Taube sterben würde.
Sie durften dann in das Röntgenzimmer.
Dort untersuchte eine Frau mit lockigem Haar die Taube und
eine Frau mit blondem glatten Haar assistierte.
Sie meinten, dass es nur 2 Möglichkeiten geben würde:
entweder einschläfern oder dort lassen, was immer das auch
heißen mag. Frauchen entschied sich für einschläfern.
Dann holte man die Spritze - die Nadel war sehr lang!
Die Nadel wurde in die Brust gestochen und man meinte zu
Frauchen "Das kann jetzt bis zu 25 Minuten dauern, das kommt
darauf an, wie stark die Taube ist."
WIE BITTE? WAS?
Frauchen war entsetzt! Das kann doch nicht wahr sein!
Frauchen schrieb dann an den Tierärzteverband und bekam
eine Stellungnahme von der Tierärztin zugeschickt.
Die schrieb doch tatsächlich, dass sie die Taube vorschriftsmäßig behandelt habe - sie hat sie nie auch nur angesehen!
Außerdem hat sie gemeint, dass Frauchen sowieso immer alles bessergewußt habe, wenn sie bei ihr war.
Dazu muss man sagen, dass Frauchen früher dort war, aber die
Tierärztin machte immer einen inkompetenten Eindruck und schaute,
als ob ihr alles zuviel sei und sie war sehr unsicher.
Sie schrieb, sie würde sich doch sehr wundern und dass ihre Assistentinnen alles bestätigen würden. Ja,ja.
Wie auch immer, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Tierarzt,
der vor Ihnen steht, der richtige ist, dann gehen Sie zu einem anderen.
Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel,
zu jedem Collie oder - wie in meinem Fall - Colliemix
gibt es einen passenden Tierarzt.
Wichtig ist vor allem das Wissen über den Gendefekt der Collies.
Und sollten Sie Zweifel haben, suchen Sie weiter, denn Sie
werden sonst nie zufrieden sein.
Bis bald - Eure Disha.






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