Guten Tag,
schön, dass Sie meine Homepage besuchen.
Durch meinen Rüden Jerry Lee hatte ich damals einige Fragen an
Heidi Jostschulte von "Collies suchen ein Zuhause".
Mit der Zeit entstand eine Zusammenarbeit, durch die wiederum diese Homepage entstand.
Heidi Jostschulte von "Collies suchen ein Zuhause".
Mit der Zeit entstand eine Zusammenarbeit, durch die wiederum diese Homepage entstand.
Ich hatte so viele Ideen, die Collies auf meine Weise kreativ zu unter- stützen, dass ich eine eigene Homepage entworfen habe und hier nun einen Teil meiner Ideen verwirklichen kann.
Eine dieser Ideen ist/war
Eine dieser Ideen ist/war
Die kleine Fibel - nicht nur für Colliehalter
Sie wird gerade aktualisiert und neu gedruckt!
Sie wird gerade aktualisiert und neu gedruckt!
Mit 2 zusätzlichen Themen:
Schmerzen, OP - voher, nachher
~~~~~~
Schmerzen, OP - voher, nachher
Sie beinhaltet viele Tips und Infos über die Collie- bzw. Hundehaltung. Natürlich ist nur ein kleiner Teil abgedeckt. Ich wollte ein kleines Heftchen entwerfen, das man in die Tasche stecken und mitnehmen oder verschenken kann.
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Für 2011:
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Für 2011:
Schicken Sie Colliebilder für den
zusätzlichen A4-Nostalgie-Kalender 2011 -
siehe "Kalender"
zusätzlichen A4-Nostalgie-Kalender 2011 -
siehe "Kalender"
Leider können wir nicht alle schönen Bilder aus den unterschiedlichsten Gründen in unseren Kalender hineinbringen.
Deshalb habe ich beschlossen, dass es jeden Monat einen "Hund des Monats" geben wird.
Ein schönes Bild mit Text, den die Hundehalter geschrieben haben, damit auch andere Collies und -mixe eine Chance haben, sich vorzustellen.
Haben auch Sie einen "Hund des Monats"?
Aus welchen Gründen auch immer -
mailen Sie mir! Trauen Sie sich!
(MP-Collieart@web.de)
Hund des Monats
SEPTEMBER 2010

****************

Hallo, ich bin's mal wieder, die Disha.
Frauchen will mich immer photographieren, aber dann
schaue ich ganz schnell weg, denn das nervt!
Ich möchte hier ab und zu eine Geschichte erzählen.
Frauchen meint, dass ich das darf mit 14 Jahren.
Es gibt traurige und lustige Geschichten.
Und heute erzähle ich eine, die Frauchen sehr beschäftigt.
Wir kamen aus dem Urlaub zurück und gingen gleich in den Garten.
Schließlich müssen wir nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Frauchen fand eine verletzte Taube.
Frauchen war ganz durch den Wind, denn es war schon 19 Uhr
und Herrchen versuchte dann, einen Tierarzt zu finden, der noch
auf hat. Als er bei der Tierärztin hier im Ort anrief, fragte man, ob die Taube eine Wildtaube sei, denn davon gebe es ja genug oder eine Zuchttaube. Frauchen war sauer, denn schließlich ging es ja darum, der Taube zu helfen - egal ob wild oder gezüchtet. Dann fuhren sie weg.
Als sie nach Hause kamen, war Frauchen sehr traurig und weinte.
Die Taube war nicht mehr dabei.
Als sie bei der Tierärztin ankamen, war die Tierärztin beschäftigt
und man wies sie an, sich hinzusetzen und zu warten. Frauchen
wollte das nicht, sie hatte Angst, dass die Taube sterben würde.
Sie durften dann in das Röntgenzimmer.
Dort untersuchte eine Frau mit lockigem Haar die Taube und
eine Frau mit blondem glatten Haar assistierte.
Sie meinten, dass es nur 2 Möglichkeiten geben würde:
entweder einschläfern oder dort lassen, was immer das auch
heißen mag. Frauchen entschied sich für einschläfern.
Dann holte man die Spritze - die Nadel war sehr lang!
Die Nadel wurde in die Brust gestochen und man meinte zu
Frauchen "Das kann jetzt bis zu 25 Minuten dauern, das kommt
darauf an, wie stark die Taube ist."
WIE BITTE? WAS?
Frauchen war entsetzt! Das kann doch nicht wahr sein!
Frauchen schrieb dann an den Tierärzteverband und bekam
eine Stellungnahme von der Tierärztin zugeschickt.
Die schrieb doch tatsächlich, dass sie die Taube vorschriftsmäßig behandelt habe - sie hat sie nie angesehen!
Außerdem hat sie gemeint, dass Frauchen sowieso immer alles bessergewußt habe, wenn sie bei ihr war.
Dazu muss man sagen, dass Frauchen früher dort war, aber die
Tierärztin machte immer einen inkompetenten Eindruck und schaute,
als ob ihr alles zuviel sei und sie war sehr unsicher.
Sie schrieb, sie würde sich doch sehr wundern und dass ihre Assistentinnen alles bestätigen würden. Ja,ja.
Wie auch immer, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Tierarzt,
der vor Ihnen steht, der richtige ist, dann gehen Sie zu einem anderen.
Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel,
zu jedem Collie oder - wie in meinem Fall - Colliemix
gibt es einen passenden Tierarzt.
Wichtig ist das Wissen über den Gendefekt der Collies.
Und sollten Sie Zweifel haben, suchen Sie weiter, denn Sie
werden sonst nie zufrieden sein.
Bis bald - Eure Disha.
nach oben
Spielzeug/Biokekse
Die kleine Fibel, Artikel in Collieform
Anhänger/Grußkarten
Für Hunde GIFTIG!
Ernährungsinfos
In Gedenken an
Geschenke
Bestellformular/Impressum

Deshalb habe ich beschlossen, dass es jeden Monat einen "Hund des Monats" geben wird.
Ein schönes Bild mit Text, den die Hundehalter geschrieben haben, damit auch andere Collies und -mixe eine Chance haben, sich vorzustellen.
Haben auch Sie einen "Hund des Monats"?
Aus welchen Gründen auch immer -
mailen Sie mir! Trauen Sie sich!
(MP-Collieart@web.de)
Hund des Monats
SEPTEMBER 2010

Copyright by MP-Collieart.de
Hallo, ich bin BLACK AMOR.
Im Februar 2010 wurde ich 12 Jahre alt.
Vor fünf Jahren starb mein älterer Bruder Jago.
In meinem Leben wurde es still.
Es war langweilig und ich wurde immer trauriger.
Früher war es schön. Jago und ich waren begeisterte Sporthunde. Pokale, errungen in vielen Turnieren,
zieren die Regale. Zusammen mit unseren Menschen waren wir unschlagbare Teams.
Eine tolle Zeit, leider vorüber.
Für den Sport bin ich zu alt und ohne Jago
macht er sowieso keinen Spaß.
Wir überlegten, einen Welpen ins Haus zu holen.
Der Gedanke wurde aber verworfen.
Jetzt würde ein älterer, ruhiger Hund
gut in unsere Familie passen.
Eine nette Hundefrau in meinem Alter vielleicht?
Wir schauten bei www.collies-suchen-ein-zuhause.de nach und fanden „Cher“.
Kurze Zeit später zog Cher bei uns ein.
Was soll ich sagen? Cher ist ein Prachtmädel!
Sie gab mir die Lebensfreude zurück.
Cher hat ein Lichtlein angezündet.
Wir geben sie niemals wieder her.
Herzlichst Euer
Collie-Opa Black Amor
Hallo, ich bin BLACK AMOR.
Im Februar 2010 wurde ich 12 Jahre alt.
Vor fünf Jahren starb mein älterer Bruder Jago.
In meinem Leben wurde es still.
Es war langweilig und ich wurde immer trauriger.
Früher war es schön. Jago und ich waren begeisterte Sporthunde. Pokale, errungen in vielen Turnieren,
zieren die Regale. Zusammen mit unseren Menschen waren wir unschlagbare Teams.
Eine tolle Zeit, leider vorüber.
Für den Sport bin ich zu alt und ohne Jago
macht er sowieso keinen Spaß.
Wir überlegten, einen Welpen ins Haus zu holen.
Der Gedanke wurde aber verworfen.
Jetzt würde ein älterer, ruhiger Hund
gut in unsere Familie passen.
Eine nette Hundefrau in meinem Alter vielleicht?
Wir schauten bei www.collies-suchen-ein-zuhause.de nach und fanden „Cher“.
Kurze Zeit später zog Cher bei uns ein.
Was soll ich sagen? Cher ist ein Prachtmädel!
Sie gab mir die Lebensfreude zurück.
Cher hat ein Lichtlein angezündet.
Wir geben sie niemals wieder her.
Herzlichst Euer
Collie-Opa Black Amor
****************
SOWAS!

Copyright by MP-Collieart.de
Hallo, ich bin's mal wieder, die Disha.
Frauchen will mich immer photographieren, aber dann
schaue ich ganz schnell weg, denn das nervt!
Ich möchte hier ab und zu eine Geschichte erzählen.
Frauchen meint, dass ich das darf mit 14 Jahren.
Es gibt traurige und lustige Geschichten.
Und heute erzähle ich eine, die Frauchen sehr beschäftigt.
Wir kamen aus dem Urlaub zurück und gingen gleich in den Garten.
Schließlich müssen wir nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Frauchen fand eine verletzte Taube.
Frauchen war ganz durch den Wind, denn es war schon 19 Uhr
und Herrchen versuchte dann, einen Tierarzt zu finden, der noch
auf hat. Als er bei der Tierärztin hier im Ort anrief, fragte man, ob die Taube eine Wildtaube sei, denn davon gebe es ja genug oder eine Zuchttaube. Frauchen war sauer, denn schließlich ging es ja darum, der Taube zu helfen - egal ob wild oder gezüchtet. Dann fuhren sie weg.
Als sie nach Hause kamen, war Frauchen sehr traurig und weinte.
Die Taube war nicht mehr dabei.
Als sie bei der Tierärztin ankamen, war die Tierärztin beschäftigt
und man wies sie an, sich hinzusetzen und zu warten. Frauchen
wollte das nicht, sie hatte Angst, dass die Taube sterben würde.
Sie durften dann in das Röntgenzimmer.
Dort untersuchte eine Frau mit lockigem Haar die Taube und
eine Frau mit blondem glatten Haar assistierte.
Sie meinten, dass es nur 2 Möglichkeiten geben würde:
entweder einschläfern oder dort lassen, was immer das auch
heißen mag. Frauchen entschied sich für einschläfern.
Dann holte man die Spritze - die Nadel war sehr lang!
Die Nadel wurde in die Brust gestochen und man meinte zu
Frauchen "Das kann jetzt bis zu 25 Minuten dauern, das kommt
darauf an, wie stark die Taube ist."
WIE BITTE? WAS?
Frauchen war entsetzt! Das kann doch nicht wahr sein!
Frauchen schrieb dann an den Tierärzteverband und bekam
eine Stellungnahme von der Tierärztin zugeschickt.
Die schrieb doch tatsächlich, dass sie die Taube vorschriftsmäßig behandelt habe - sie hat sie nie angesehen!
Außerdem hat sie gemeint, dass Frauchen sowieso immer alles bessergewußt habe, wenn sie bei ihr war.
Dazu muss man sagen, dass Frauchen früher dort war, aber die
Tierärztin machte immer einen inkompetenten Eindruck und schaute,
als ob ihr alles zuviel sei und sie war sehr unsicher.
Sie schrieb, sie würde sich doch sehr wundern und dass ihre Assistentinnen alles bestätigen würden. Ja,ja.
Wie auch immer, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Tierarzt,
der vor Ihnen steht, der richtige ist, dann gehen Sie zu einem anderen.
Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel,
zu jedem Collie oder - wie in meinem Fall - Colliemix
gibt es einen passenden Tierarzt.
Wichtig ist das Wissen über den Gendefekt der Collies.
Und sollten Sie Zweifel haben, suchen Sie weiter, denn Sie
werden sonst nie zufrieden sein.
Bis bald - Eure Disha.
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